
Bewusstsein als eine Funktion der Moral
de Peter Straub
Inhalt: Vorbemerkungen 1. Einleitende Argumentation 2. Erläuternde Ausführungen zur spezifischen Begründung 2.1 Mittel der Verständigung 2.1.1 Begriff und Wort 2.1.2 Sprache 2.1.3 Kategorie 2.1.4 Logische Form 2.1.5 Zusammenfassung 2.2 Mittel der Erkenntnis und Wissenschaftlichkeit 2.2.1 Denken 2.2.1.1 Denkakt 2.2.1.2 Denkprozeß 2.2.2 Erkennen und Verstehen 2.2.2.1 Begrifflichkeit und Transzendenz 2.2.2.1.1 Analytisch - synthetisch 2.2.2.1.2 A priori - a posteriori 2.2.2.2 Ergebnis 2.2.3 Die "Funktion", "Kausalität" und "Praxis" als methodische Mittel der Kenntniserweiterung 2.2.4 Wissenschaftlichkeit 2.2.5 Zusammenfassung 2.3 Kriterien der Gewißheit 2.3.1 Zugang zur Wahrheit mittels Wahrhaftigkeit 2.3.2 Subjektive Objektivität 2.3.3 Skepsis 2.4 Zur spezifischen Begründung 3. Bedingungen der Möglichkeit der transzendentalen Erkenntnis 3.1 Raumanalyse 3.1.1 "Freisein von etwas" durch das "Wie" 3.1.2 Pflicht zur Wahrhaftigkeit 3.2 Bemerkungen zur Zeit 3.2.1 Zeit als Indikator bewußter Wahrnehmungsprozesse 3.3 Erfahrung 3.4 Transzendentale Erkenntnis 3.5 "Bewußtsein überhaupt" 3.6 Argumentative Verknüpfung 4. Bewußtsein als Funktion der Moral 4.1 Der Weg vom Sein zum Sollen 4.2 Kants "Kategorischer Imperativ" als "Bewußtsein überhaupt" Epilog Anmerkungen Literatur (Notiz zur Zitierweise)


